Anekdoten

Lustiges und Erheiterndes aus dem Kanzleialltag.

Eine Nachricht gab auch dem Kanzleiteam an diesem Montag zu denken: CERN-Wissenschaftler starten am Mittwoch das wohl spektakulärste Experiment der Menschheit. Der LHC-Beschleuniger (Large Hadron Collider) in Genf wird in Gang gesetzt. Ziel dieses Unterfangens ist die Simulation des Urknalls. So weit so gut...

Urlaubsreisen verlaufen nicht immer so ab, wie der Reisende sich das wünscht. Besonders unangenehm ist es, wenn das Lieblingshobby am Urlaubsort nicht so ausgeübt werden kann, wie das zuvor geplant war. Oft werden dann anschließend die Gerichte wegen Schadensersatzansprüchen bemüht. Das Amtsgericht Mönchengladbach (Urt. v. 25.04.91, 5a C 106/91, NJW 1995, 884) hatte einen solchen Fall zu entscheiden.

Interessant, wie der Bundesgerichtshof (Urt. v. 02.11.66, IV ZR 239/65, NJW 1967, 1078) noch im Jahr 1966 über die Erfüllung ehelicher Pflichten gedacht hat. Der die Scheidung der Ehe begehrende Ehemann hatte geklagt, die Zerrüttung der Ehe beruhe vor allem auf der Einstellung seiner Frau zum ehelichen Verkehr. Sie habe ihm erklärt, sie empfinde nichts beim Geschlechtsverkehr und sei imstande dabei Zeitung zu lesen; er möge sich selbst befriedigen. Der eheliche Verkehr sei ohehin eine reine Schweinerei.

 

Nirgendwo steht im Gesetz, dass Urteile nicht in Reimform ergehen dürfen. Sah auch etwa das Arbeitsgericht Detmold (Urt. v. 23.08.07, 3 Ca 842/07, NJW 2008, 782) so. Es steht auch nirgendwo, dass sie nicht zur Erheiterung beitragen dürfen. Für Schriftsätze gilt nichts anderes. Wenn uns der Hafer sticht, dichten wir gerne auch schon einmal. Auch wenn das dem Prozessgegner nicht immer gefällt:

Manchmal, aber nur wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt, begehen wir auch Straftaten, um die Interessen unserer Mandanten angemessen zu verteidigen. Hin und wieder fällt das auch auf. Im Jahr 2000 etwa. Dann müssen wir uns weltweit und perpetuiert scharfer Kritik aussetzen.

Ein katholischer Pater warnt seit 1999 auf seiner Website aufgeregt vor »Experten im Online-Recht«. Gemeint ist die Kanzlei Strömer Rechtsanwälte.

Diese Bewertung der Erstauflage des Buchs »Online-Recht« - rechnen Sie gerne 2009 mit der 5. Auflage - wollten wir Ihnen dann doch nicht vorenthalten.

Auf dieser Website versuchen wir, Ihnen einen Eindruck von uns zu vermitteln. Erschöpfend gelingt uns das nicht. Was viele nämlich nicht wissen, aber immerhin sachkundig festgestellt wurde:

Aus unserem Angebot

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Aus unserer Praxis

Sie interessieren sich dafür, bei welchen Entscheidungen wir am Verfahren beteiligt waren? Schauen Sie in unsere Entscheidungssammlung. Sie erkennen unsere Mitwirkung am Zeichen eigenesache im Leitsatz der Entscheidung.

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