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Leitsatz

Wer eine Domain nur deshalb für sich registrieren lässt, um mit dem Namensinhaber anschließend über eine Zusammenarbeit im Internet-Bereich zu verhandeln, handelt sittenwidrig und damit wettbewerbswidrig im Sinne des § 1 UWG. Ein Unterlassungsanspruch besteht in diesem Fall jedenfalls dann, wenn der Domaininhaber mit dem Angebot des Namensinhabers identische Waren oder Dienstleistungen anbietet.

LANDGERICHT MÜNCHEN I
BESCHLUSS

Aktenzeichen: 4HK O 14792/97
Entscheidung vom 9. Januar 1997

Demnächst hier im Volltext.

 

 

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